Campingtipps
 

Die einen ziehen mit einem alten Zelt, einem Schlafsack, festen Schuhen und einem Wollpulli los, um in den Alpen ein bißchen wandern zu gehen - die anderen wagen sich mit dem arktis-geprüften Großfamilienzelt, Feldbett, selbstaufblasender Isomatte, Daunenschlafsack, 17teiligem Eßgeschirr, zwei Propangaskochern und einem Heizlüfter in die gefährliche ostfriesische Tiefebene auf einen Campingplatz.

CampingWandern und Zelten - wie es früher hieß - oder auch Trekking und Camping - wie es genannt wird, seitdem dieses Hobby unserer Altvorderen ein Trendsport geworden ist, kann man mit fast jedem Maß an professioneller Ausrüstung betreiben, je nach eigenem Geschmack und Erfahrung. Geschäfte und Kataloge sind voll von zahllosen Nützlichkeiten und es kann einen in tiefe Ehrfurcht und Verblüffung versetzen zu sehen, wie viele Sorten von winzigen Taschenlampen oder super ergonomischen Trinkflaschen es gibt.

Aber eine Wahrheit wird jeder gelernt haben, der an einem hübschen Lagerfeuer in der norwegischen Wildnis damit beschäftigt ist, eine Konserve Ravioli mit dem "Dosenöffner" seines mittelmäßigen Taschenmessers aufzunagen: die beste Ausrüstung nützt leider nichts, wenn man sie zu Hause vergessen hat. Und wer dieses mühsame Unterfangen nicht einmal am Lagerfeuer versucht hat, sondern im blassblauen Schein des langsam ungeduldig ersterbenden Gaskochers, dem wurde gleich noch die zweite Lehre zuteil: es gibt ein paar "Wildnisfertigkeiten", die man auch im nobelsten Trekkingladen nicht kaufen kann, wie zum Beispiel ein Feuer zu machen.

Auf dieser Site finden Sie ein paar rustikale Tipps rund ums Camping - viel Spaß damit!